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Häufig gestellte Fragen

1. Wer kann am Ideen-Wettbewerb teilnehmen?

Alle in der Schweiz wohnhaften Personen sind eingeladen, am Ideen-Wettbewerb teilzunehmen. Minderjährige brauchen die Einverständniserklärung einer volljährigen Person. Bei Gruppen oder Schulklassen läuft der Kontakt und die Übergabe eines allfälligen Gewinns über eine verantwortliche Kontaktperson.

2. Welche Kriterien sind bei der Bewertung der Ideen ausschlaggebend?

  1. Die Idee inspiriert zum Nachdenken über unser Verhältnis zu künftigen Generationen.
  2. Die Idee ist ökologisch nachhaltig umsetzbar.
  3. Die Idee ist auf der zur Verfügung stehenden Rasenfläche (siehe Fotos) realisierbar.

3. Muss ich meine Idee selber umsetzen können?

Nein, das Gewinnerprojekt wird der Idee entsprechend von einem Profi umgesetzt. Was zählt ist die gute Idee, der springende Funke.

4. Weshalb soll das Denkmal im Berner Generationenhaus an zukünftige Generationen erinnern?

Unsere Gesellschaft ist auf dem Wissen, der Kultur und dem Wohlstand vorangegangener Generationen gebaut. Ihnen setzen wir Denkmäler. Die Aktion «Denkmal 2051» stellt die Idee des Denkmals auf den Kopf und blickt nicht zurück, sondern in die Zukunft. Sie gibt kommenden Generationen bereits heute eine Stimme und fragt: Was sind wir ihnen schuldig? Wie sieht ein zukunftsfähiger Gene­rationenvertrag aus? Welche Entscheidungen müssen wir heute treffen, damit unsere Kinder und Enkelkinder morgen nicht nur länger, son­dern auch besser leben?

5. Weshalb hat das Denkmal für zukünftige Generationen eine Laufzeit bis 2051?

«Denkmal 2051. Für zukünftige Generationen» ist ein langfristig angelegtes Generationenprojekt mit einer befristeten Laufzeit von 30 Jahren. Nach Ablauf dieser Frist wird im Jahr 2051 die nächste Generation über die Form und die Weiterführung des Denkmals entscheiden können.

6. Wer sitzt in der Jury?

  • Mirja Weiss Richard, Mitglied Kommission BeGh, Kommunikationsberaterin (Juryvorsitz)
  • Frank Dittmann, Szenograf Projekt «Denkmal 2051»
  • Ronja Fankhauser, Autor:in
  • Nicola Forster, Präsident Schweizerische Gemeinnützige Gesellschaft (SGG)
  • Eva Grädel, Mitglied Kommission BeGh, Leitung Community Building Zentrum Paul Klee (ZPK)
  • Ludwig Hasler, Philosoph und Publizist
  • Marianne Heimoz, Präsidentin Innovage Bern-Solothurn
  • Albina Muhtari, Journalistin, Gründerin BabaNews
  • Valerie Notter de Rabanal, Studienleitung Produktdesign, Höhere Fachschule für Gestaltung Bern/Biel
  • Valérie Sprenger, Politologiestudentin, Mitglied Jungburger-Rat JuBu
  • Elias Rüeggsegger, Entwicklung und Projekte Generationentandem UND
  • Detlef Vögeli, Projektleiter «Denkmal 2051», Leiter Programm BeGh

Moderation Jurierung: Nadja Schnetzler, Word and Deed

Hast du eine Frage zum Ideen-Wettbewerb? Dann schreibe uns eine E-Mail: denkmal2051@begh.ch